Nahrung für vegane Läufer: Judith's Woche 3 beginnt

Kurzer Wochenrückblick

Welche Nahrung ist eigentlich perfekt für vegane Läufer? Damit beschäftige ich mich ab heute. Aber erst ein kurzer Blick zurück: Meine zweite Woche mit dem Halbmarathon-Trainingsplan ist geschafft! Diese Woche mit an Bord: Grundlagenläufe, Intervalltraining, Crosstraining (in meinem Fall Krafttraining) und das erste Training am Berg.

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Ich gebe zu, ich habe ein wenig gemogelt. Aber nur ein klein wenig. Ich wollte nämlich ein Video haben von meiner anstrengenden Berglauf-Einheit und habe meinen Kameramann mit dem Handy vorausgeschickt. Eine Minute Vorsprung sollte genügen. Das Bergintervall dauerte 3 Minuten. Der Plan: kurz nach der letzten Kurve positioniert er sich und hält meine letzten und härtesten 20 Meter Berglauf per Handykamera fest.

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Das Problem: nach ungefähr 2 Minuten war bei mir aber sowas von der Strom weg, dass ich es beinahe nicht bis zu dieser letzten Biegung geschafft hätte. Deswegen legte ich spontan statt einem Berglauf einen Bergspaziergang ein. 20 Sekunden, um wieder Luft zu bekommen. Auf dem Video sehe ich dementsprechend entspannt aus und kein Mensch glaubt mir jetzt, dass ich mich wirklich angestrengt habe. Hab ich aber. Aber glaubt doch, was ihr wollt :)

Essen und Trinken während des Workouts

Ab Seite 221 im Buch erklärt Matt Frazier genau, wann gegessen werden sollte, warum und was optimal ist. Ein Thema, mit dem ich mich bisher noch nie befasst habe. Das liegt daran, dass meine Läufe sich meist im Rahmen von 45 min – 75 min. abspielen und ich bisher der Meinung war, da braucht es nix. Nun wurde ich eines Besseren belehrt, denn tatsächlich braucht der Körper bereits bei Workouts und Wettkämpfen, die länger als 60 Minuten dauern eine moderate Kohlenhydratzufuhr. Gilt das für meinen Körper auch? Möglicherweise bin ich deswegen so langsam, weil ich zu wenig esse, während des Laufens … ach, das wäre zu schön, um wahr zu sein! Stell dir vor, Essen wäre die Lösung meines Problems. Kann es was Schöneres geben? Nein, Spaß beiseite – erstens ist es für mich kein Problem, langsam zu sein und zweitens glaube ich kaum, dass mich zusätzliches Futtern während des Laufs schneller macht. Aber es ist durchaus was dran, dass der Körper bei längeren Einheiten so seine Bedürfnisse entwickelt.

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Was ist also die richtige Nahrung für vegane Läufer?

Matt Frazier schreibt von Datteln (die liebe ich über alles), Energie-Gel (ein Rezept gibt’s im Buch auf Seite 109) und für Läufe mit Dauer bis zu zwei Stunden bei mittlerer Intensität sogar von Fladenbrot mit Humus. Das hört sich nach dem veganen Läufer-Schlaraffenland für mich an. Ich frage mich nur gerade: Wie transportiere ich das denn? Falls also bei den Lesern hier jemand dabei ist, der mir dazu einen Tipp hat – ich freue mich über eure Kommentare!

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Erst kürzlich habe ich von einem Marathon in Frankreich gelesen, bei dem die Läufer Stunden über Stunden unterwegs sind, aber nicht weil sie so schlecht in Form sind. Nein, da gibt es alle paar Kilometer Weinverkostungen und Verpflegungsstände mit kulinarischen Leckerbissen. Da wird nicht im Laufen schnell eine halbe Banane runtergeschlungen – da wird stehengeblieben und in lukullischen Genüssen geschwelgt. Dann geht’s weiter zur nächsten Etappe.

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Ich wäre ja dafür, dass es so einen No-Meat-Athlete-Marathon auf Pflanzenbasis geben sollte: ein Stand mit verschiedenen Sorten von frischen Datteln und Feigen dazu kühles Quellwasser, ein Stand mit frisch gebackenem Fladenbrot und würzigem Humus, ein Stand mit süßen Pancakes und Obstsalat … und kurz vor dem Ende kommt der Hammer: nein, nicht der Mann mit dem Hammer – sondern ein Hammer-Linsen-Curry, das nochmal Kraft für die letzten Meter gibt. Und im Ziel dann die Erlösung: eine Schoko-Nuss-Torte mit einem Boden aus Nüssen und Datteln, getoppt von einer cremig-zarten Avocado-Schokolade-Creme.

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Ehrlich, wenn es so etwas gäbe, dann würde ich mich glatt heute schon für den Marathon anmelden! Ihr doch auch, oder? ;)

... wie weit ist es noch bis zum Stand mit Fladenbrot und Humus?

… wie weit ist es noch bis zum Stand mit Fladenbrot und Humus?

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2 Kommentar auf “Nahrung für vegane Läufer: Judith's Woche 3 beginnt
  1. Lizzy-Belinde Jöckel sagt:

    also: während eines langen Laufes (Halbmarathon) zu essen, hat bei mir bisher nie funktioniert. Im Gegenteil. Schon ein kleines Stückchen Banane löst Übelkeit und Darmkrämpfe aus…Gels haben den selben Efekt. Deshalb laufe ich auch am liebsten früh morgens. Jetzt wo ich mich – so fern es klappt – auf den Berlin Marathon vorbereite, beschäftigt mich das Thema natürlich wieder. Also eher das sogenannte Karboloading versuchen? Also eine Woche keine Kohlenhydrate und dann volle Kanne? Ob der Mann mit dem Hammer dann weg bleibt? Ich glaube, dass dieses Thema ausschlaggebend sein wird, ob ich meinen Platz in Berlin antrete oder ihn lieber an weniger Magendarmempfindliche abgebe…

    • Hallo Liz, das ist natürlich fies, wenn das bei dir solche Auswirkungen hat. Ich hab bisher bei langen Läufen nur Datteln gegessen und das habe ich gut vertragen. Es ist natürlich nicht ganz einfach, das vorher zu testen, aber vielleicht kannst du es ja bei den langen Trainingsläufen versuchen … mir fehlt da aber leider wirklich die Erfahrung. In einer Laufzeitschrift habe ich letztens was zu dem Thema gelesen. Wenn du möchtest, suche ich den Artikel raus für dich. Meld dich einfach! Liebe Grüße, Judith

No Meat Athlete von Matt Frazier ist am 20. Juni 2014 im compassion media Verlag erschienen.
Wenn man bedenkt, dass es in No Meat Athlete um pflanzliche Ernährung und das Laufen von Distanzen geht, die die meisten Menschen nicht einmal gern fahren, stellt Matt Frazier seine Methoden und Informationen auf eine ausgesprochen zugängliche Weise dar, die ihre Leser mitreißt und ihnen das Gefühl vermittelt, es auch schaffen zu können.
— Brendan Brazier, Ironman und Autor von "Vegan in Topform"