Vegan kochen für Anfänger

Hallo ihr Lieben! Schon wieder eine Woche rum… Bald ist Weihnachten :)
Und diese Woche beschäftige ich mich mit dem Thema “Vegan kochen für Anfänger” – und zwar Anfänger im ursprünglichen Sinne. Nicht nur auf die vegane Küche bezogen, sondern überhaupt auf die Küche. Aber kommen wir erst zu den schönen Dingen des Lebens:

Laufen? Läuft.

Woche 5 auf meinem Weg zum 5-Kilometer-Lauf ist im Gange und eigentlich gibt es gar nicht so viel zu berichten: Meine Läufe sind der Hammer und es läuft einfach perfekt. Mit meinem Dienstagslauf hatte ich kleinere Schwierigkeiten, da mein GPS nicht funktioniert hat und ich leider nur nach meinen bisherigen Zeiten laufen konnte, um an meine km-Anzahl zu kommen, die ich brauche … aber es hat funktioniert. Soviel zum Thema Laufen.

Das Marillenknödel-Rätsel

Über was ich jetzt noch ein bisschen erzählen werde, ist das Kochen. Ich habe festgestellt, dass ich ein absolut mieser … mittelmäßiger Koch bin :D

Ein kleines Beispiel hierfür! Mein erster Versuch, Marillenknödel zu machen, war – naja sagen wir mal “ein auflösendes Erlebnis”. Kartoffelteig so zubereitet wie es beschrieben war, hat alles perfekt funktioniert … ummantelte Marillen in heißes Wasser geben … so weit so gut … Marillenknödel ca. 10 Minuten köcheln lassen. Klingt einfach – ist es auch. Als diese 10 Minuten um waren, rief ich meiner Freundin zu: “Das Essen ist fertig!”  Wir hatten uns schon sehr darauf gefreut! Im Ernst, wer mag denn keine Marillenknödel?

Voller Tatendrang ging ich zum Kochtopf, um die heißen, saftigen Früchte im Kartoffelteig zu garnieren, als ich bemerkte, dass von den Marillenknödeln plötzlich nur noch das Wort “Marillen” übrig geblieben war. Der komplette Teig hatte sich aufgelöst und ich weiß bis heute nicht so richtig, weshalb. Meine Freundin hat jedenfalls sehr gelacht :) Falls jemand von euch dieses Rätsel auflösen kann und mir einen Tipp geben möchte – ich freue mich über Kommentare.

Vegan kochen für Anfänger: Tobi, der Pflanzenkoch

Ich habe diese Woche zum ersten Mal Spaghetti gemacht: ohne Hackfleisch! Also schon mit Hackfleisch aber mit gefälschtem.. nämlich Sojahack :) Im Gegensatz zu den Knödeln gelang mir das recht gut und war lecker. Für die Tomatensoße habe ich das Rezept aus No Meat Athlete verwendet: die 1-2-3 Tomatensoße! Einfach und gut.

Auch noch ausprobiert hab ich die Cremigen Currylinsen, aus dem Buch, die ebenfalls sehr gut waren und einfach zuzubereiten! Klare Kochempfehlung.

Ein Thema, mit dem ich mir noch etwas schwer tue ist das Trinken…. mal klapp es ganz gut und dann wieder überhaupt nicht. Ich habe einfach kein Durstgefühl. Vielleicht bin ich ja ein Kamel und speichere Wasserreserven und brauch deshalb nicht soviel? Was sind denn eure Tricks, um das Trinken nicht zu vergessen? Braucht ihr sowas überhaupt? Bin für viele Ratschläge dankbar.

Das wars mit Woche 5 –  mal schauen, was es in der nächsten Woche zu berichten gibt.

Stay tuned … euer Tobi

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No Meat Athlete von Matt Frazier ist am 20. Juni 2014 im compassion media Verlag erschienen.
Wenn man bedenkt, dass es in No Meat Athlete um pflanzliche Ernährung und das Laufen von Distanzen geht, die die meisten Menschen nicht einmal gern fahren, stellt Matt Frazier seine Methoden und Informationen auf eine ausgesprochen zugängliche Weise dar, die ihre Leser mitreißt und ihnen das Gefühl vermittelt, es auch schaffen zu können.
— Brendan Brazier, Ironman und Autor von "Vegan in Topform"